Jugendrat Wuppertal
Oberbürgermeister begrüßt die neu gewählten Jugendräte im Ratssaal
Zum 1.2. 2011 hat Oberbürgermeister Peter Jung die neu gewählten Jugendrätenin den Ratssal eigeladen. Auch ohne die normale Ratsbestuhlung konnten die Jugendlichen estmalig "Ratsathmosphäre"
schnuppern und ließen sich vom Oberbürgermeister die Zusammensetzung des Rates und seine Aufgaben erläutern.
Der Oberbürgermeister, wurde unterstützt vom Sozialdezernenten Dr. Stefan Kühn, dem Jugendamtsleiter Dieter Verst und der Fachbereichsleiterin Jugend & Freizeit Britta Jobst. Die Jugendlichen stellten viele Fragen und erhielten vom OB umfassende Antworten.
Es wurden Themen angesprochen wie Leitlinien der Stadt 2015, Außenwirkung der Stadt Wuppertal, Soziale Stadt Oberbarmen, Sitution an den Schulen und Themen wie Integration und Freizeitangebote.
Der Obergbürgermeister bot den Jugendlichen an, auch für weiter Gespräche zur Verfügung zu stehen um sich während der Amtszeit
der neuen Jugendräte, nach vorheriger Terminabsprache, erneut zu treffen.
Mitglieder des neuen Jugendrates stehen fest
Die Wuppertaler Schülerinnen und Schüler haben ihren Jugendrat gewählt: Insgesamt 53 Kandidaten hatten sich zur Wahl gestellt, an insgesamt 50 weiterführenden Schulen wurde seit Wochenbeginn gewählt. Jetzt steht nicht nur fest, dass die Wahlbeteiligung an den Schulen bei 24,5 Prozent lag, sondern auch, welche 30 Jugendlichen in Zukunft die über 17.000 wahlberechtigten Jugendlichen in Wuppertal vertreten werden.
Die gewählten Kandidaten wurden am, 19. November, bekannt gegeben, anschließend gab es für alle Kandidaten eine Party. Damit diejenigen, die sich zur Wahl gestellt haben, aber nicht gewählt wurden, sich auch weiter aktiv beteiligen können, wurden sie zu Aktionen und Projekten des Jugendrates eingeladen.
Im neuen Jugendrat haben die Mädchen mit 18 Vertreterinnen einen leichten Vorsprung vor den Jungs. Die neugewählten Jugendräte treffen sich am 18. und 19.Dezember zu einem Wochenend-Seminar. Dort wollen sie sich besser kennen lernen, gemeinsam eine Konzeption für ihre Arbeit entwickeln und überlegen, wie sie ihre Arbeit auch auf die einzelnen Stadtbezirke übertragen können.